Hartmut Ebbing

Kultur rechnet sich

Ihr Bundestagsabgeordneter für Steglitz-Zehlendorf

Über mich

Mit Herz und Verstand für Kultur, Wirtschaft und Mittelstand

1956 in Berlin-Lankwitz geboren und dort aufgewachsen. Abitur am Beethoven-Gymnasium, Bankausbildung, Studium der Betriebswirtschaft an der TU Berlin und University of Illinois, USA. Diplom-Kaufmann. Längere Aufenthalte in Israel und USA. 1984 bis 1991 bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG Peat Marwick in Frankfurt/Main, Hamburg und Berlin. Ablegung des Steuerberater- und Wirtschaftsprüfer-Examen. Seit 1992 selbstständig in Berlin.

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Positionen

Kultur, Mittelstand und Steuern - Themen, die ich beherrsche.
Besonders die für Berlin so wichtige Kulturpolitik liegt mir am Herzen.

Kultur: Das Kulturforum

Das Kulturforum am Potsdamer Platz ist ein ehrgeiziges und unterstützenswertes Projekt. Wir sollten uns daher die Zeit nehmen, ein umfassendes städtebauliches Konzept zu erarbeiten anstatt vorschnell ein Museum zu errichten, dass jegliche weitere Chance verbaut, den Platz im Herzen Berlins endlich sinnvoll zu gestalten.

Kultur: Das Kulturgutschutzgesetz

Als Freier Demokrat setze ich mich für eine Korrektur des Kulturgutschutzgesetzes ein. In einem Europa und Deutschland, dem freier Waren-, und Dienstleistungsverkehr zugrunde liegt, müssen auch Kunstwerke von diesem Recht eingeschlossen sein. Einen unnötigen staatlichen Eingriff in die Eigentumsrechte lehne ich ab. Für den staatlichen Erwerb von Kunstwerken könnte ein mit Vorkaufsrecht ausgestatteter Ankaufsfonds eingerichtet werden.

Kultur: Die Stärkung der kulturellen Bildung

Gerade in einem von kulturellem Reichtum geprägten Deutschland muss Allgemeinbildung gleichzeitig auch kulturelle Bildung bedeuten. Ich bin der Auffassung, dass die von öffentlicher Hand geförderten Kultureinrichtungen zehn Prozent ihrer jährlichen Ausgaben für die kulturelle Bildung verwenden sollten. So kann das Defizit an kultureller Bildung in unseren Schulen ausgeglichen und für alle Bürgerinnen und Bürger zugänglich gemacht werden.

Steuern: Die Abschaffung des Soldidaritätszuschlages

Der Solidaritätszuschlag gehört abgeschafft!
Im Jahr 1991 eingeführt, um die Deutsche Einheit mitzufinanzieren hat diese Sonderzuschlagssteuer von 5,5 Prozent auf die Einkommenssteuer wesentlich zur Gestaltung unseres Landes – vor allem in den neuen Bundesländern – beigetragen. Schon jetzt wird diese Sonderabgabe nicht mehr für den ursprünglichen Zweck gebraucht und verwendet. Eine schnellstmögliche Abschaffung wäre gerecht gegenüber Allen.

Steuern: Ist-Besteuerung bei der Umsatzsteuer

Ich setze mich für die Einführung der sogenannten „Ist-Besteuerung“ ein. Bisher sieht unser Umsatzsteuersystem vor, dass ein Unternehmer die Umsatzsteuer an das Finanzamt auch dann abführen muss, wenn sein Kunde die Rechnung noch nicht bezahlt hat. Das ist ungerecht. Mit der von den Freien Demokraten geforderten „Ist-Besteuerung“ wird die Umsatzsteuer hingegen erst dann fällig, wenn der Rechnungsbetrag beim Unternehmer eingegangen ist.

Steuern: Der Vorab-Steuerbescheid

Unser Steuersystem muss vereinfacht werden – dazu gehört auch eine Vereinfachung der Steuererklärungen, um unseren Bürgerinnen und Bürgern unnötigen Papierkram zu ersparen. Bereits jetzt verfügen die Steuerbehörden über einen Großteil der für eine Steuererklärung notwendigen Informationen wie Sozialversicherungsbeiträge oder Daten von Gehaltsempfängern. Es wäre ein Leichtes für die Finanzämter einen vorläufigen Steuerbescheid zu erstellen.

Neuigkeiten

Hier finden Sie aktuelle Informationen zu meiner Tätigkeit im Bundestag.
Schauen Sie doch öfter mal vorbei!

Während sich das politische Berlin aktuell in der Sommerpause befindet, nutze ich diese Gelegenheit, um Kraft für die kommenden Aufgaben zu tanken. Eine zweiwöchige Kreuzfahrt wird mich gemeinsam mit der Familie über Island und Spitzbergen nach Norwegen führen. Anbei ein paar Impressionen von den zwei letzten Stopps in Schottland und Island. Ich wünsche Euch eine schöne und erholsame Zeit! Viele Grüße Euer Hartmut

EU-Verordnung zur Einfuhr von Kulturgütern neu verhandeln! Der Vorschlag des Europäischen Parlaments und des Rates für eine Verordnung zur Einführung von #Kulturgütern behindert in außerordentlicher Weise den privaten Kunsthandel! Eigentlich zum Zweck geschaffen, die internationale Terrorismusfinanzierung zu bekämpfen, wird nun vor allem der private Kunsthandel durch bürokratische Kontrollen erschwert. Verschiedenste Studien, u.a des King’s College und der Firma Deloitte, belegen allerdings, dass die im illegalen Kunsthandel erwirtschafteten Umsätze verschwindend gering sind. Dafür pauschal jedes gehandelte Kulturgut unter Generalverdacht zu stellen, halte ich für unverhältnismäßig. Daher werde ich gemeinsam mit meinen Kollegen aus der Fraktion der Freien Demokraten eine Antrag mit einer Reihe von Verbesserungsvorschlägen einbringen, die eine differenziertere und effizientere Vorgehensweise bei der Kontrolle des Kulturaustausches garantieren. Den Antrag findet ihr unter folgendem Link: http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/19/031/1903173.pdf #KulturRechnetSich

dipbt.bundestag.de
(dipbt.bundestag.de)

Neben all den beschämenden Berichterstattungen über den Streit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gibt es auch positive Nachrichten aus Regierungskreisen: Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Monika Grütters, hat gemeinsam mit der Kulturstiftung der Länder die Versteigerung der berühmten Mars-Statuette von Giambologna abwenden können. Das sich bisher im Besitz der Bayer AG befindende Meisterwerk wurde wenige Tage vor der geplanten Auktion nun von den Staatliche Kunstsammlungen Dresden erworben. Um auch in Zukunft den privaten Verkauf von national bedeutsamen Kulturgütern ins Ausland zu verhindern, muss sich der Bund stärker beim Ankauf dieser Meisterwerke engagieren. Nur so schaffen wir es über die Zeit unsere einzigartige kulturelle Landschaft zu erhalten. #KulturRechnetSich http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunstmarkt/giambolognas-mars-versteigerung-wurde-abgewendet-15670880.html

Giambolognas „Mars“: Versteigerung wurde abgewendet
Der Konzern Bayer zieht die berühmte Mars-Statuette von der Auktion bei Sotheby’s zurück. Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden konnten si...
(faz.net)

Meldungen

Meine Blog-Beiträge finden Sie hier.

Dienstreise nach Bonn

Über die parlamentarischen Tätigkeiten in Ausschüssen und Plenum  hinaus nehmen die Mitglieder des Deutschen Bundestags oft weitere vielfältige und interessante Ämter war. Ob Kuratorien von Stiftungen des Bundes, verschiedenste Bei- und Stiftungsräten, fast jeder Abgeordnete engagiert sich neben seinem Mandat in einem solchen Gremium.

Haushaltsberatungen 2018

Eines der größten Rechte des Deutschen Bundestages ist das Haushaltsrecht und somit die Berechtigung über die Ausgaben der Steuergelder unserer Bürgerinnen und Bürger zu entscheiden.
Aufgrund der besonderen Umstände der Regierungsbildungen zu Beginn der 18. Wahlperiode wurde für das laufende Jahr 2018 bislang noch kein Haushaltsgesetz beschlossen, sondern nur nach Art. 111 des Grundgesetzes gewirtschaftet.

Einblicke in die algerische Kultur

Mein Name ist Nacer Ziani und ich komme aus Algerien. Gerade bin ich im Bundestagsbüro von Hartmut Ebbing als Internationaler-Parlaments-Stipendiat beschäftigt. In diesem Beitrag möchte ich Ihnen einige Einblicke in die algerische Kultur gewähren.

Ein Zeichen gegen die Einheitswippe!

In der Landesausschusssitzung am 10. April wurde der Antrag gegen den derzeitigen Entwurf des Einheits- und Freiheitsdenkmals angenommen. Dem Abgeordneten Hartmut Ebbing war es ein besonderes Anliegen, den vom  Bundesfachausschuss Kultur bereits im Sommer letzten Jahres beschlossenen Antrag zu beschließen und dem geplanten Einheits- und Freiheitsdenkmal eine Absage zu erteilen. Jetzt gilt es auf Bundesebene für ein neues Konzept zu kämpfen!

Deutsche Welle

Zu den Aufgaben eines Mitglieds des Kulturausschusses gehört es auch kritische Fragen an die Direktoren und Intendanten kultureller Einrichtungen zu stellen. Am Mittwoch den 28. Februar musste sich der Intendant der Deutschen Welle, Peter Limbourg, den kritischen Fragen des Ausschusses stellen. Als Grundlage diente ein vorab zugeschickter Entwurf der Aufgabenplanung für den Zeitraum von 2018 bis 2021.

Mit Petitionen eigenständig mitgestalten

Wussten Sie, dass die große Politik manchmal deutlich näher ist als sie scheint? Jeder Bürger kann auf der Bundestagsseite eine Petition mit Beschwerden oder Verbesserungsvorschlägen einreichen, für die wir uns unbürokratisch im Petitionsausschuss einsetzen können!

Mein politischer Werdegang

Seit 1995 in der FDP in unterschiedlichen Funktionen. Aktuell unter anderem Vorsitzender des Landesfachausschuss Kulturpolitik,

    Mein Büro

    Mein Team unterstützt mich bei der Planung und Umsetzung der parlamentarischen Arbeit. Für Fragen und Anregungen sind wir offen.

    Carl Grouwet

    Carl Grouwet

    Büroleiter

    Stefanie Friede

    Mitarbeiterin

    Emil Adamik

    studentischer Mitarbeiter

    Niklas Müller-Hipper

    wissenschaftlicher Mitarbeiter

    Florian Mats Harsdorff

    studentischer Mitarbeiter

    Johannes Schubeus

    Mitarbeiter

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